Weinstraßenpokal 2004 Mixed

Schnappschüsse und Eindrücke aller Mannschaften

 

Die Mannschaft aus Bad Wörrishofen ganz relaxt beim warten auf den Schuss von Helmut aus Murnau. 
Elegante Haltung. In der B-Note wäre dies eine 9,9. 
Die zweite Mannschaft aus Murnau. 
Bei Heppenheim wird erwartungsvoll dem Abschuss nachgefiebert.
Irgendwie habe ich die Vermutung es schießen immer nur die Frauen und die Männer schauen diesem gebannt zu. Auch beim EC Mannheim ist dies der Fall.
Ahh, jetzt endlich greifen die Männer ins geschehen ein. Fips das Ziel wie immer im Visier und sehr konzentriert.
Bei Hannover aber will irgendwie keiner so recht. Der eine sagt mach du mal, der andere meint "neee mach doch Du" und der dritte schaut mal nach wer dran ist.
Bei der Glashütte geht alles so schnell, das man die Schützen gar nicht mehr erkennt.
Ich weis auch nicht. Wenn Babs mit mir schießt ist Sie nie so Happy. Liegt das nur daran das ich noch kein Weltmeister war??
Man ist der verbissen. Daniel zusammen mit der TG Stockstadt versucht hier bestimmt 6 Stöcke auf einmal zu schießen.
Und hier der Cool-Man aus Oberhummel. Keine Miene, volle Konzentration!!
Hier nochmals Murnau 2. Komisch, aber niemand von den 3 scheinen sich für den Schuss zu interesieren. 
Cool- Man 2. Ganz schön dicke Backen der Uwe.
Traumnote 10,0. Welche eine elegante Haltung von Hannovers Moar.
Diese Haltung ist auch einzigartig. Ganz wie Frau von Welt.
Ahh, der Norbert aus Mitterfels mit einem wuchtigen und von seinen Mitspielern voller Hoffnung erwarteten Abschuss.
Hier die Prominenz aus Wuppertal. Ernst und Elisabeth haben alles unter Kontrolle. 
Der Stefan schaut ganz genau hinterher ob sich unten was bewegt.
Die Carla ist da noch etwas verbissener. Voller Einsatz nennt man das.
Das hat man davon wenn man nicht trifft. Zur Strafe gibt es ein Zielwasser. Wer die Runde bezahlen mußte habe ich nicht herausbekommen.
Gesammtüberblick
Das Zielfeld 
Die Sieger aus Augsburg, Murnau und Erpolzheim/Helga und Hermann
Am Ende des Tages wurde noch ein bisschen Chicago gespielt. So lange bis kein Wein mehr da war. 

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